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Apache Installation - Partitionen???

alexhaid
Fachidiot


Beiträge: 132


Hallo.

Ich bin gerade dabei einen Rechener für den Einsatz als Webserver zu installieren.
Red Hat 9, Apache 2.0.40

Ich würde gerne für die Logfiles eine eigene Partition anlegen. Eventuell wenn irgendwie möglich alle Logfiles, die das OS produziert auf diese Partition legen.
Aber das kommt mir so unmöglich, weil die OS-logs in
1:
 /var/log 
liegen und die Apache-Logs in
1:
/var/www/logs
.

Macht das überhaupt Sinn? Wie mache ich das am besten/sichersten.
lg, alex

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michaelh
Forenheld


Beiträge: 1065


Sinn macht das nicht viel. Erstell lieber regelmäßig ein Backup mit Cron.

Wenn du es doch machen willst:
Du musst eine Partition anlegen und den gesamten Inhalt von /var einfach dort rein kopieren. Dann den Ordner /var umbenennen in /var1. Dann die neue Partition in /etc/fstab eintragen und als /var mounten.

#<file system> <mount point> <type> <options> <dump> <pass>
/dev/hda1 /var ext3 defaults,user,auto 0 0


---
Michael
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alexhaid
Fachidiot


Beiträge: 132


Der Hintergedanke war folgender:
Es könnte vorkommen, dass die Logfiles (wodurch auch immer) große Ausmaße annehmen und die Partition auffüllen. Wenn sie auf einer eigenen sind, dann hat das keine Auswirkungen auf andere Dienste...


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michaelh
Forenheld


Beiträge: 1065


Dann kannst du das ja so machen. Mit RedHat kenne ich mich jetzt nicht so aus (Ich nutze Debian). Aber das ist unabhängig vom Betriebssystem. Zum partitionieren einfach fdsik benutzen. Zum Formatieren benutze ich mkfs.

---
Michael
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alexhaid
Fachidiot


Beiträge: 132


danke.

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Marcus
Forenheld


Beiträge: 884


Oder gehst hin, machst ne zusaätzliche Partition und schreibt ein Skript, das, solbald die Logs eine bestimmt größe haben, sie auf die Partition kopiert werden. So hast noch net amal Probleme mit irgendwelchen heiklen Verschiebeaktionen.

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Marcus
Forenheld


Beiträge: 884


Oder du schaust in der httpd.conf (für gewöhnlich /etc/apache/httpd.conf) nach und änderst die Verzeichnisse entsprechend ab, das sollts auch tun.

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NetDrag
Foren-Team


Beiträge: 461


Eben wollte mich schon aufregen
die beste Möglichkeit ist den Pfad der logs neu setzen.

Sollte daas aber bei irgendeinem programm nciht gehen dann würde ich einfach das verzeichnis nach /var/logs/ verschieben und dann mit ln -s einen symbolischen link setzen.

Ist besser als irgendwelche konstrukte in der fstab.

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NetDrag
Foren-Team


Beiträge: 461


Und für logpartition bevorzuge ich reiserfs eher als ext3.

ich würd aber einen lvm drunterlegen und die logpartition nicht zu groß setzen.

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michaelh
Forenheld


Beiträge: 1065


@NetDrag:
Sicher kann er auch die Verzeichnisse ändern. Aber ich nehme mal an auf seinem Webserver gibt es schon logfiles. Die müsste dann auch noch kopieren. Außerdem hat er das nicht gefragt. Darauf wäre er mit Sicherheit auch selbst gekommen.
1:
irgendwelche konstrukte in der fstab

Wiso irgendwelche Konstruke? In der fstab steht nur drin was wie gemountet wird. Wenn du z.B. mount /cdrom eingibst wird /dev/... gemountet. Der Eintrag in der fstab tut also nicht anderes als z.B. /dev/hda4 nach /var zu mounten.

@Marcus:
Hab ja schon gesagt, dass er das mit cron machen kann. Das kostet aber mehr Speicher, da man bei einer Sicherung alles doppelt drauf hat.
1:
heiklen Verschiebeaktionen

Wiso heikel? Da sind doch nur Logfiles drin. Systemwichtige Komponenten sind in anderen Verzeichnissen. Außerdem haben wir doch beim lgtux das gleiche mit dem Home Verzeichnis gemacht, weil das Laufwerk zu klein war.


---
Michael
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Marcus
Forenheld


Beiträge: 884


Na trotzdem hab ich mir beinah schon amal ne Linuxinstallation dardurch geschrottet, das ich nen Eintrag falsch gesetzt hab. Außerdem braucht ers ja nicht zu kopieren, sondern zu verschieben.

Noch was: Wie kann ich denn in einem Skript die Dateigröße anzeigen lassen für spätere Vergleiche? also wie in php sowas wie filesize()?

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michaelh
Forenheld


Beiträge: 1065


http://lists.suse.com/archive/suse-linux/1997-Aug/0617.html
http://lists.suse.com/archive/suse-linux/1997-Aug/author.html

Sollte auch bei Debian und Gentoo funktionieren. Wenn nicht schreib doch Perl Scripte.

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Michael
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Marcus
Forenheld


Beiträge: 884


kann aber noch kein Perl. Mit Sicherheit lern ichs in den Ferien. Wahrscheinlich. Vielleicht. Eher nicht ...

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NetDrag
Foren-Team


Beiträge: 461


Naja ich meinte nur warum kompliziert wenns einfach auch geht.

Ich versteh schon was du in der fstab wolltest, ist aber nicht unbedingt sinnvoll. meist sind die einfachsten lösungen die besten

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